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Unterkunft

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Beispiel: 2, 7
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"Schätze der Natur" seit Generationen beliebt

Das ist einmalig an der Bad Tatzmannsdorfer Kur® – gleich drei natürliche Heilvorkommen können Sie hier für Ihre Gesundheit nützen:

Natürliche Kohlensäure reguliert den Blutdruck

  • Kohlensäurewannenbad
  • Prickelnde Kohlensäure auf den Händen

Kohlensäurehältiges Mineralwasser wird in Bad Tatzmannsdorf bereits seit Beginn des 17. Jdhts. therapeutisch genutzt. Die Anwendungen werden im Rahmen der Kurbehandlung als Kohlensäurewannenbad oder als -trockengasbad durchgeführt. Die Kohlensäurewannenbäder werden im Kurzentrum in Edelstahlwannen verabreicht. Dabei wird das Heilwasser im ursprünglichen Zustand in die Wanne geleitet und erst in dieser auf die verordnete Temperatur – meist zwischen 33 und 35°C - erwärmt.

Prickelndes Heilmittel für Herz und Kreislauf

Die während eines Kohlensäurebades durch die Haut in den Körper eindringende Kohlensäure führt zu einer Erweiterung der arteriellen Blutgefäße und fördert die Sauerstoffversorgung der Zellen und Gewebe. Trockengasbäder haben die gleiche Wirkung mit dem Nebeneffekt, dass der hydrostatische Druck entfällt und die Herz-Kreislaufbelastung besonders gering gehalten werden kann.

Erleben Sie das aufregende Prickeln von natürlicher Kohlensäure und die Faszination von reinstem Mineralwasser auf der Haut. Es ist ein ideales Kurmittel zur Behandlung und Vorbeugung von Durchblutungsstörungen. Wissenschaftliche Studien belegen die Langzeitwirkung der Bad Tatzmannsdorfer Herz-Kur.


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Heilmoor lindert Schmerzen

  • Heilmoor in Händen
  • Moorpackung

Seit mehr als 120 Jahren wird in Bad Tatzmannsdorf das Moor als Heilmittel verwendet. Mit der Rückbesinnung auf natürliche Heilmethoden erlebt die Moortherapie eine berechtigte Renaissance. Heute bestätigen wissenschaftliche Untersuchungen des örtlichen Ludwig Boltzmann-Institutes das, was Kurgäste seit Jahrzehnten spüren: Das Bad Tatzmannsdorfer Heilmoor lindert chronische Schmerzen.

Die Moorpackung

Für Packungen wird das Moor zu einer dickbreiigen Masse verrührt. Die Packung kann lokal begrenzt und zielgenau eingesetzt werden. Da eine Moorpackung die Wärme konstant und schonend an den Körper abgibt, kann diese mit einer relativ hohen Temperatur von bis zu 46°C aufgetragen werden ohne den Kreislauf zu belasten. Bei Krampfadern können die Stellen ausgespart werden bzw. haben sich kühle Moorpackungen sehr bewährt.

Wie Heilmoor entsteht

Das Heilmoor entsteht durch Verlandung von Wasserflächen. Unter Luftabschluss und Abwesenheit von Sauerstoff unterliegen die Pflanzenreste einem Umwandlungsprozess, den man Humifizierung oder Vertorfung nennt. Die dabei entstehenden Huminsäuren geben dieser Heilerde die dunkelbraune bis schwarze Farbe. Es entfaltet seine Wirkung über die ausgezeichnete Wärmehaltung und über seine Inhaltsstoffe.

Die Aufbereitung

Täglich frisch gestochen, in der Moormühle von Holzstücken und Steinchen befreit, wird das Heilmoor in Rührwerken mit Thermalwasser vermengt und auf die gewünschte Konsistenz gebracht. Dieser Brei wird dann für die Moorpackungen auf 46°C erwärmt.

Wie Heilmoor wirkt

Die Wirkung des Heilmoores geht von physikalischen und chemischen Faktoren aus. Insbesondere die Eigenschaft des Moores, eine hohe Temperatur über einen längeren Zeitraum konstant zu halten, sowie seine entzündungshemmenden Inhaltsstoffe machen es zu einem höchst wirksamen Heilvorkommen zur Behandlung von chronischen Beschwerden des Bewegungsapparates wie Abnützungserscheinungen der Wirbelsäule und Gelenke, rheumatischen Beschwerden, nach orthopädischen Operationen und bei Osteoporose.

3x bessere Wärmehaltung

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen: Das Bad Tatzmannsdorfer Heilmoor hat ein 3x besseres Wärmehaltungsvermögen als vergleichbare Heilmittel wie Fango oder Schlamm. Daher können die Mooranwendungen in Bad Tatzmannsdorf mit höheren Temperaturen durchgeführt werden ohne eine temperaturbedingte Rötung der Haut hervorzurufen.

 

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Hätten Sie gedacht, dass...
rund zwei Drittel des gesamtösterreichischen Moorverbrauches allein in Bad Tatzmannsdorf abgebaut werden? Jedes Jahr werden rund 1.500 Kubikmeter Moor gestochen. Kein Wunder, werden doch für eine ganze Moorpackung (groß) bis zu 40 kg frisches Heilmoor benötigt und nur 1x verwendet.



Das Thermalwasser im Einsatz

  • Gymnastik im Thermalwasser
  • Extensionsbehandlung im Thermalwasser

Das jüngste natürliche Heilvorkommen von Bad Tatzmannsdorf ist das Thermalwasser. 1988 stieß man in der Tiefe von 896 m auf die "Thermal 1". Es tritt mit einer Temperatur von 34°C zu Tage.

Schon durch das Moorvorkommen wurde Bad Tatzmannsdorf zum Rheumaheilbad. Das Thermalwasser bekräftigt diese Indikation: Seine heilende Wärme löst Verspannungen der Muskel und fördert den Stoffwechsel in den Gelenken, was zu einer deutlichen Verbesserung bei rheumatischen Beschwerden führt.

Verdünnt mit Leitungswasser kommt das Thermalwasser im Freizeitbereich zum Einsatz. Im Kurzentrum ist es bei der Durchführung von Heilgymnastik im Bewegungsbecken und für die Unterwassermassagen in Verwendung.


Eine spezielle Therapieform stellt in Bad Tatzmannsdorf die Extensionsbehandlung der Wirbelsäule im Thermalwasser-Extensionsbecken dar. Dabei erfolgt eine sanfte aber effektive Streckung der Wirbelsäule durch den Zug eines Gewichtsgurtes. Die entspannende Wirkung des Thermalwassers auf die Muskulatur macht dies möglich.



 

Alle Anwendungen mit Bad Tatzmannsdorfer Heilmoor und natürlicher Kohlensäure finden im » Kurzentrum Bad Tatzmannsdorf statt!

Zusammensetzung der Bad Tatzmannsdorfer Heilquellen

Die Trinkkur in Bad Tatzmannsdorf

Trinkkuren zählen zu den ältesten Behandlungsarten in der Medizin. Die dabei erzielten Wirkungen hängen von der Zusammensetzung des Wassers, dessen Temperatur, von der zugeführten Menge sowie vom Zeitpunkt der Zufuhr ab.

Die unterschiedliche Mineralisation der Bad Tatzmannsdorfer Heilquellen kann vom Kurarzt für die individuelle Zusammenstellung einer Trinkkur genutzt werden. Die Wetschquelle und die Therme 72 verfügen beispielweise über einen relativ hohen Gehalt an Calcium. Sie sind also bei Vorliegen einer Osteoporose empfehlenswert. Bei Magnesiummangel bietet sich die Marienquelle mit einem Magnesiumgehalt von 102 mg/l an.

Grundsätzlich sind folgende Indikationen für alle Quellen in Bad Tatzmannsdorf anzuführen:

  • Funktionelle Erkrankungen des Magens sowie chronisch-entzündliche Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Harnsteinleiden, bei denen eine Alkalisierung des Harnes erwünscht ist
  • Stoffwechselerkrankungen wie Hyperurikämie und Gicht sowie bei azidotischen Stoffwechsellagen im Rahmen eines Diabetes mellitus